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Felix Förtsch
2024-03-24 20:24:51 +01:00
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title: "Stephen Coveys sieben Wege zur Effektivitaet"
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- German
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Die übergreifende Botschaft des Buchs lautet:
Wahre Effektivität bedeutet, sich darüber klar zu werden, was man erreichen möchte und diese Ziele proaktiv in die Tat umzusetzen. Dabei fährt man am besten, indem man Synergien mit anderen anstrebt, in dauerhafte Beziehungen investiert und auf ein ausgeglichenes Leben achtet.
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In diesem Paket wurden folgende Fragen beantwortet:
Wie kann man sich dauerhaft verändern und langfristig leistungsfähig bleiben?
Wer sich verändern will, sollte nicht an seinem Verhalten arbeiten, sondern am Charakter.
Am eigenen Charakter zu arbeiten, bedeutet, persönliche Paradigmen an universellen Prinzipien auszurichten.
Wer dauerhaft sägen will, muss regelmäßig seine Säge schärfen.
Wie kann man Großes erreichen und effektiv seine Umwelt gestalten?
Jeder Mensch kann proaktiv sein und sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Wer wirklich Bedeutungsvolles erreichen will, der braucht langfristige Ziele und ein Leitbild.
Um seine Ziele zu erreichen, sollte man das Ergebnis jeder Handlung möglichst bildlich vorwegnehmen.
Wer effektiv sein will, der sollte immer unter der Maßgabe „Wichtiges zuerst“ handeln.
Wie interagiert man effektiv mit anderen und schafft Synergien?
Wer „Win/Win” denkt, bekommt sein Stück vom Kuchen und gleichzeitig langfristige Beziehungen zu anderen.
Um stabile Beziehungen zu anderen zu führen, müssen emotionale Bankkonten gepflegt werden.
Wer Einfluss auf andere nehmen will, sollte lernen, ein empathischer Zuhörer zu werden.
Synergien entstehen, wenn Gruppenmitglieder einander mit Offenheit und Respekt begegnen.
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#Wer sich verändern will, sollte nicht an seinem Verhalten arbeiten, sondern am Charakter.
Es gibt zwei Arten, an sich zu arbeiten und das eigene Leben zu verändern.
Entweder setzt man bei den Fähigkeiten und Fertigkeiten an, die das eigene Verhalten ausmachen, z.B. indem man Techniken für bessere Kommunikation oder Zeitmanagement erlernt.
Oder man setzt eine Ebene tiefer an und arbeitet am eigenen Charakter, den **grundlegenden Gewohnheiten und Glaubenssätzen**, mit denen man auf die Welt sieht.
Der erste Zugang sucht im Grunde nach einer Abkürzung zum Erfolg: reich werden, ohne dafür zu arbeiten; persönliches Wachstum ohne echte Entwicklung.
Doch persönliches Wachstum lässt sich nicht über Abkürzungen erreichen. Auf dem Weg zu wahrer Effektivität kann kein Schritt in der Entwicklung ausgelassen werden.
Das gilt für Fähigkeiten wie das Tennis- oder Klavierspiel und ebenso für die emotionale und charakterliche Entwicklung eines Menschen.
Wer sich wirklich verändern möchte, muss dies „**von innen nach außen**“ tun. Nur wer sich selbst drastisch verändert, kann auch seine Welt drastisch verändern. Wer z.B. eine glückliche Ehe führen will, muss erst selbst ein positiverer Mensch werden.
Wer als vertrauenswürdig wahrgenommen werden will, sollte nicht an seinen Kommunikationsfähigkeiten arbeiten, sondern daran, ein **vertrauenswürdigerer Mensch** zu werden.
Anstatt an der Oberfläche zu kratzen, sollte man **im Innern ansetzen**.
##Wer sich verändern will, sollte nicht an seinem Verhalten arbeiten, sondern am Charakter.
#Am eigenen Charakter zu arbeiten, bedeutet, persönliche Paradigmen an universellen Prinzipien auszurichten.
**Paradigmen** sind die **Bausteine unseres Charakters**. Sie sind die **Grundüberzeugungen**, die wir in uns tragen, die Brillen, mit denen wir auf die Welt sehen.
**Was wir wahrnehmen**, ist keine objektive Realität, sondern eine **subjektive Interpretation**, die durch unsere Paradigmen-Brillen eingefärbt ist.
Die **Gewohnheiten**, die den Großteil unseres Handelns ausmachen, **sind direkte Resultate unserer Paradigmen**.
Paradigmen, als Kern unseres Charakters, sind der Schlüssel jeder Veränderung. Wenn wir uns selbst verändern wollen, müssen wir unsere Grundüberzeugungen verändern. Dadurch verändern wir unsere subjektiven Realitäten und damit auch unser Verhalten.
Dazu ist es jedoch nötig, sich **der eigenen Paradigmen bewusst zu sein**. Wer grundlegende Gewohnheiten wie Prokrastination, Egoismus oder Ungeduld überwinden will, muss sich erst klar darüber werden, aus welchen Grundüberzeugungen diese Gewohnheiten folgen.
Für wahre Effektivität ist es sinnvoll, seine **persönlichen Paradigmen mit größeren, universellen Prinzipien in Einklang zu bringen**. Denn unsere **subjektiven Paradigmen stehen objektive Prinzipien gegenüber** Werten wie Fairness, Ehrlichkeit und Integrität.
Diese Prinzipien werden von den meisten Menschen befürwortet und können daher als Naturgesetzen ähnelnde Wertmaßstäbe gesehen werden, die dauerhafte Gültigkeit besitzen.
An diesen universellen Prinzipien lässt sich alles menschliche Verhalten messen. Je mehr unser Verhalten im Einklang mit ihnen ist, desto effektiver können wir mit unser Umwelt interagieren.
Und da unser Verhalten auf unseren persönlichen Grundüberzeugungen basiert, kann man sagen:
##Am eigenen Charakter zu arbeiten, bedeutet, persönliche Paradigmen an universellen Prinzipien auszurichten.
#Wer dauerhaft sägen will, muss regelmäßig seine Säge schärfen.
Wer den ganzen Tag damit beschäftigt ist zu sägen, aber niemals Zeit findet, seine Säge zu schärfen, macht etwas grundlegend falsch.
Denn wer dauerhaft produktiv sein will, muss sich auch darum kümmern, seine wichtigste Ressource zu bewahren: die eigene Arbeitskraft.
Dazu ist **proaktives Handeln** nötig, und zwar in den unterschiedlichsten Bereichen:
Um die körperliche Gesundheit aufrechtzuerhalten, sollte man **regelmäßig Sport** treiben, sich **gesund ernähren** und sich **vor starkem Stress schützen**.
Um sich geistig fit zu halten, sollte man möglichst **viele gute Bücher lesen**, **selbst schreiben** (z.B. Briefe, Tagebuch) und **regelmäßig aktiv die eigene Zukunft planen** und über **langfristige Ziele** nachdenken.
Auch auf die **soziale/emotionale Gesundheit** sollte man achten, indem man möglichst **viele positive Interaktionen** führt und seine sozialen Bedürfnisse niemals vernachlässigt.
Daneben ist auch die **spirituelle Gesundheit** wichtig für dauerhafte Produktivität: Das kann bedeuten, zu beten oder zu **meditieren**, aber auch, sich regelmäßig mit den **eigenen Werten und Normen auseinander zu setzen** und sie **bewusst zu reflektieren**.
Wichtig bei alldem ist es, sich **bewusst die Zeit für Erholung und Regeneration zu nehmen**. Die meisten Menschen denken, sie hätten dafür keine Zeit, doch langfristig gesehen zahlt sich die investierte Zeit vielfach in Produktivität und Wohlbefinden aus.
Diese Denkweise lässt sich auf alle möglichen Bereiche ausweiten, in denen Produktivität eine Rolle spielt: Auch Unternehmen sollten nicht nur an die Produkte denken, die sie herstellen wollen, sondern auch das Wohl der Produzenten (also z.B. der Mitarbeiter) im Auge behalten.
##Wer dauerhaft sägen will, muss regelmäßig seine Säge schärfen.
#Jeder Mensch kann proaktiv sein und sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Es ist ein **menschliches Grundbedürfnis, aktiv zu handeln** und **Einfluss auf die Umwelt zu nehmen**. Jedem wohnt das Bedürfnis inne, proaktiv zu sein.
Dadurch unterscheidet der Mensch sich vom Tier: Das Tier folgt lediglich festen Programmen, die ihm eingegeben sind. Auf einen externen Reiz folgt eine Reaktion. Der Mensch hingegen hat Einfluss auf seine „Programme“. **Zwischen Reiz und Reaktion liegt Reflektion**. Kraft der Fähigkeit, sich selbst und sein Handeln „von außen“ zu beobachten, entscheidet der Mensch, wie er auf externe Einflüsse reagiert.
Ein extremes Beispiel echter Proaktivität war Viktor Frankl, der selbst im Konzentrationslager in der Lage war, die Kontrolle über seine eigenen Empfindungen zu bewahren. Er beschloss schlicht, dass ihm seine Peiniger im Innersten seines Selbst nichts anhaben konnten.
*Viele Menschen sind in ihrem Leben jedoch nicht proaktiv, sondern reaktiv. Sie reagieren auf externe Umstände und sind in ihrem Verhalten und ihren Emotionen von ihrer Umwelt abhängig. Nur wenn das Wetter gut ist, ist auch ihre Laune gut.*
**Proaktive Menschen hingegen machen ihr eigenes Wetter**. Sie sind **getragen von inneren Werten** und **übernehmen die Verantwortung für ihr eigenes Leben**. Ihr Verhalten ist bestimmt durch **persönliche Entscheidungen**, nicht durch äußere Bedingungen.
*Das zeigt sich auch im Sprachgebrauch: Reaktive Menschen machen äußere Umstände für ihr Schicksal verantwortlich. Sie sagen „Es war nicht mein Fehler“ oder „Es lag nicht in meinem Einfluss.“*
Proaktive Menschen nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand: Was sie heute sind, sind sie aufgrund der Entscheidungen, die sie gestern getroffen haben. Sie sagen „**Ich entscheide mich für...**“ oder „Lass uns nach Lösungen für dieses Problem suchen.“
##Jeder Mensch kann proaktiv sein und sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.
#Wer wirklich Bedeutungsvolles erreichen will, der braucht langfristige Ziele und ein Leitbild.
Viele Menschen arbeiten für „leere Erfolge“. Sie sorgen sich lediglich darum, effizient zu arbeiten, ohne jedoch effektiv zu sein.
*Effizient zu sein, also möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu schaffen, ist nutzlos, wenn man nicht weiß, wofür man es tut.* Wer nicht weiß, was wirklich wichtig ist und was er eigentlich erreichen will, der arbeitet, als würde er eine Leiter hinaufsteigen, die aber an der falschen Wand lehnt.
Um das zu vermeiden, ist es wichtig, sich **Klarheit über seine längerfristigen Ziele** zu verschaffen. Dazu kann es sinnvoll sein, sich die Beerdigungs-Frage zu stellen:
Was sollen die Menschen auf meiner Beerdigung über mich sagen?
An was für einen Menschen sollen sie sich erinnern?
Mit welchen Leistungen möchte ich im Gedächtnis der Menschen bleiben?
Wer sich seine **großen, langfristigen Ziele** klarmacht, kann alles, was er tut, an ihnen ausrichten.
Dafür kann es z.B. nützlich sein, ein **persönliches Leitbild zu formulieren und schriftlich festzuhalten**. In diesem Leitbild hält man sein persönliches Credo fest: die **grundlegenden Werte und Prinzipien**, an die man glaubt, und die **großen Ziele**, die man in seinem Leben erreichen möchte.
Das Leitbild fungiert als **unveränderliche Konstitution**, als **festgeschriebener Standard**, an dem alles andere gemessen und bewertet wird. Ein solcher Kompass verschafft dem Menschen Orientierung und Sicherheit.
##Wer wirklich Bedeutungsvolles erreichen will, der braucht langfristige Ziele und ein Leitbild.
#Um seine Ziele zu erreichen, sollte man das Ergebnis jeder Handlung möglichst bildlich vorwegnehmen.
Alle **Handlungen werden** eigentlich **zweimal vollzogen**: zunächst als **mentales Bild**, das das Ziel der Handlung vorwegnimmt, und erst dann in dessen **eigentlicher Ausführung**.
Je **genauer und passender bereits das mentale Bild** ist, desto **besser auch die Ausführung** der eigentlichen Handlung und **schlussendlich deren Ergebnisse**.
Daher ist es wichtig, sich immer zweier Dinge bewusst zu sein.
Erstens sollte man sich seine **langfristigen Ziele, seine Werte und Normen vor Augen halten**, an denen alle Handlungen ausgerichtet werden können. Man sollte immer genau wissen, auf welche Scheibe man eigentlich mit seinem Bogen zielen möchte.
Denn wer keine klaren Vorstellungen davon hat, was er erreichen möchte, ist lediglich passiver Spielball der Ziele anderer.
Zweitens sollte **für jede Handlung ein möglichst konkretes visuelles Bild entwickelt** werden, das vorwegnimmt, was genau erreicht werden soll. Man sollte sich also **bildlich vorstellen**, wie man mit dem Bogen ansetzt und ins Schwarze trifft.
Diese bildliche Vorwegnahme funktioniert in allen möglichen Kontexten. Die meisten erfolgreichen Leistungssportler sind beispielsweise gut darin geübt, sich genau zu verbildlichen, wie sie aus dem Startblock gehen, einen perfekten Lauf hinlegen und als erster das Ziel erreichen.
Aber auch in einem Unternehmen gilt das gleiche Prinzip: Zuerst muss eine möglichst bildliche Vision entwickelt werden, ehe diese durch konkrete Handlungen umgesetzt werden kann.
Und wie das Sprichwort sagt „Lieber zweimal fragen als einmal irregehen“ , ist es meist sehr sinnvoll, der geistigen Vorwegnahme und der Verbildlichung eines Ziels genügend Raum zu geben und sich nicht vorschnell in dessen Umsetzung zu stürzen.
##Um seine Ziele zu erreichen, sollte man das Ergebnis jeder Handlung möglichst bildlich vorwegnehmen.
#Wer effektiv sein will, der sollte immer unter der Maßgabe „Wichtiges zuerst“ handeln.
Wer proaktiv seine Umwelt gestalten will und ein klares Ziel vor Augen hat, braucht gute Gewohnheiten, die ihm dabei helfen, seine Ziele in Handlungen zu überführen.
Eine Mission oder Vision kann nur dann Wirklichkeit werden, wenn sie auch im Alltag gelebt wird.
Dazu ist kein komplexes Zeitmanagement nötig. Die meisten Zeitmanagement-Techniken führen nur zu einer gesteigerten Effizienz, ohne dagegen jedoch die Effektivität der Arbeit zu verbessern. Außerdem belasten sie oft zwischenmenschliche Beziehungen und sind daher langfristig kontraproduktiv.
Es genügt meist, den einfachen Grundsatz zu verinnerlichen: „**Wichtiges zuerst**“.
„Wichtiges zuerst“ bedeutet **rigoroses Priorisieren**: Wichtiges wird erledigt, Unwichtiges bleibt liegen, wird delegiert und vertagt.
Woran erkennt man aber, was wichtig ist? Wichtig sind die Dinge, die uns unseren großen Zielen näher bringen und die im Einklang mit unserem persönlichen Leitbild, unseren Werten und Normen sind.
Dabei handelt es sich meist nicht um die sehr dringlichen Dinge, die vielen kleinen Aufgaben, die im Alltag anfallen. Meist handelt es sich um Projekte und Aufgaben, die keine zeitliche Dringlichkeit besitzen, die aber mit unseren großen Visionen zu tun haben und langfristig viel bewirken können.
Um sich diesen wichtigen Aufgaben widmen zu können, ist es **wichtig, Ja und Nein sagen zu lernen**. Wenn in uns ein großes Ja für unsere Ziele brennt, dann sollten wir auch in der Lage sein, Nein zu sagen, wenn wir gebeten werden, etwas zu tun, das uns nicht unseren Zielen näher bringt.
##Wer effektiv sein will, der sollte immer unter der Maßgabe „Wichtiges zuerst“ handeln.
#Wer „Win/Win” denkt, bekommt sein Stück vom Kuchen und gleichzeitig langfristige Beziehungen zu anderen.
Die meisten Menschen sind von einem tief verwurzelten *Win/Lose-Paradigma* geprägt. Sie sehen jede Situation im Leben als *Wettkampf* und treten zu anderen in Wettbewerb, um *sich das größte Stück vom Kuchen zu sichern*.
Die meisten Situationen des Lebens machen jedoch überhaupt keinen Wettbewerb erforderlich. Meistens gibt es genug Kuchen für alle, und es ist am besten, wenn alle Beteiligten eine **Win/Win-Lösung anstreben**.
Denn ein großer Nachteil der Win/Lose-Mentalität besteht darin, dass, wenn zwei Win/Lose-Menschen aufeinander treffen, das Ergebnis der Interaktion meist Lose/Lose ist. Beide verlieren, und der Hund frisst den Kuchen, der im Streit zu Boden gefallen ist.
Außerdem entwickelt sich zwischen zwei Menschen, die immer im Wettbewerb zueinander stehen, *keine langfristige positive Beziehung*. Eine solche Beziehung zu vielen Menschen aufbauen zu können, ist einer der wesentlichen Vorteile des Win/Win-Denkens.
Denn positive zwischenmenschliche Beziehungen sind ein wertvolles Gut und die Grundlage wahrer Effektivität.
**Win/Win ist eine Geisteshaltung**, in der stets die Lösung gesucht wird, die **für alle Beteiligten wünschenswert** ist. Sie erfordert ein **Umdenken** von „Ich muss mir mein Stück vom Kuchen sichern“ hin zu einem „**Es ist genug für alle da**“.
Das bedeutet, immer solange zu verhandeln und zu kommunizieren, bis eine Lösung gefunden ist, die alle Seiten gut finden. Das ist nicht leicht und **erfordert sowohl Einfühlungsvermögen wie auch Geduld**.
Im Resultat ergeben sich jedoch **langfristige Beziehungen und ein gegenseitiges Vertrauen**, von denen alle Seiten profitieren.
##Wer „Win/Win” denkt, bekommt sein Stück vom Kuchen und gleichzeitig langfristige Beziehungen zu anderen.
#Um stabile Beziehungen zu anderen zu führen, müssen emotionale Bankkonten gepflegt werden.
**Jede zwischenmenschliche Beziehung verfügt über eine Art emotionales Bankkonto**, das widerspiegelt, wie viel beide Personen bereits in die Beziehung investiert haben.
Je größer der Kontostand, desto größer das Vertrauen.
Daher ist es wichtig, konstant auf das Konto einzuzahlen und nur möglichst selten eine Abhebung zu machen.
Eine **Einzahlung** ist es beispielsweise, eine **Win/Win-Lösung** zu finden, ein Versprechen einzuhalten oder dem anderen aufmerksam zuzuhören.
Eine Abhebung hingegen wäre es, eine Win/Lose-Lösung zu finden, ein Versprechen zu brechen oder dem anderen nur halbherzig zuzuhören.
Wer einen möglichst hohen Kontostand erreichen möchte, muss die Bedürfnisse und die Mission des anderen verstehen und sich in ihn hineinversetzen.
In den täglichen Interaktionen geht es vor allem darum, **Zusagen einzuhalten**, auch bei Kleinigkeiten **höflich und einfühlsam zu bleiben** und vor allem **loyal** zu sein.
Wenn einmal eine Abhebung vom emotionalen Bankkonto stattgefunden hat, sollte man sich für diese **ehrlich entschuldigen**. **Menschen verzeihen gerne einem reuigen Sünder**. Daher lohnt es sich, die **Größe aufzubringen**, das **eigene Versagen einzugestehen**.
##Um stabile Beziehungen zu anderen zu führen, müssen emotionale Bankkonten gepflegt werden.
Wer Einfluss auf andere nehmen will, sollte lernen, ein **empathischer Zuhörer** zu werden.
* Wie sehr vertrauen wir einem Arzt, der in kürzester Zeit zu einer Diagnose kommt, ohne uns wirklich zugehört zu haben?
* Wie hilfreich ist ein Optiker, der uns seine eigene Brille gibt, mit dem Hinweis, er selbst sehe damit perfekt, also müsse sie auch bei uns funktionieren?
Auch wenn die meisten von uns den Kopf schütteln, wenn sie von solchem Verhalten hören, benehmen wir uns im Alltag doch oft ähnlich, und das insbesondere in Gesprächen. Wir hören nicht richtig zu und wissen schnell, was wir erwidern wollen. *Wir schließen von uns selbst auf andere* und suchen nach schnellen Lösungen, die wir dem anderen „verschreiben“.
Solcher Rat wird jedoch in der Regel nicht angenommen, denn nur wer sich mit seiner speziellen Situationen verstanden fühlt, traut dem Urteil eines anderen.
Um effektiv mit anderen umgehen zu können und als Zuhörer und Ratgeber ernst genommen zu werden, ist es daher wichtig, sich die **Fähigkeit des empathischen Zuhörens** anzueignen.
Sie erfordert zunächst einen **Paradigmenwechsel**: weg von „Ich höre zu, um zu antworten“, hin zu „**Ich höre zu, um mein Gegenüber wirklich zu verstehen**“.
Empathisches Zuhören bedeutet, dem anderen **aktiv zuzuhören**, das **Gesagte in eigenen Worten wiederzugeben**, die Gefühle des anderen zu spiegeln und ihm insgesamt dabei zu helfen, seine eigenen Gedanken zu strukturieren.
Es zu erlernen, erfordert zu Beginn viel Zeit, die zu investieren sich später aber vielfach auszahlt.
Denn wer empathisch zuhört, wird merken, dass viele Menschen sich gerne öffnen und auch zugänglich für Ratschläge und Meinungen sind sofern sie es mit einem guten, verständnisvollen Zuhörer zu tun haben.
##Wer Einfluss auf andere nehmen will, sollte lernen, ein empathischer Zuhörer zu werden.
#Synergien entstehen, wenn Gruppenmitglieder einander mit Offenheit und Respekt begegnen.
Synergien sind überall in der Natur zu finden. Durch die Interaktion einzelner Teile entsteht eine Summe, die größer ist als die einzelnen Beiträge.
Wer wirklich effektiv sein will, kann dieses Prinzip auf sein Leben und seine Arbeit übertragen.
Synergie in Interaktionen mit anderen Menschen bedeutet, **Unterschiede wertzuschätzen** und offen zu sein. Jeder Mensch sieht die Welt aus einer anderen Perspektive. Jeder bringt bestimmte Stärken mit. Und durch die **Nutzung gemeinsamer Ressourcen** gelingt es, **individuelle Schwächen zu kompensieren**.
In der Umsetzung bedeutet dies, das eigene Bedürfnis nach Sicherheit und Struktur zu überwinden und die **Interaktion mit anderen als ein Abenteuer zu sehen**, dessen Ergebnis völlig offen ist und dem man mit größtmöglicher Aufgeschlossenheit begegnet.
Vom Einzelnen verlangt dies ein hohes Maß an Selbstsicherheit und den festen Glauben daran, dass in der Interaktion **aus den Beiträgen aller Beteiligten etwas Größeres, Besseres entstehen** kann.
Wenn **synergetisch gearbeitet** wird, **hören Menschen einander zu**, **versetzen sich in die Perspektive ihres Gegenübers** und **bauen auf den Beiträgen der anderen auf**.
Diese Kultur von Kooperation und Vertrauen entsteht nur in Gruppen **sehr reifer Individuen**, die **einander mit Respekt begegnen** und in **zwischenmenschliche Beziehungen zueinander investieren**.
Die Resultate sind nicht vorhersehbar, und oftmals bewegt sich synergetische Arbeit an der Grenze zum Chaos. Davon sollte man sich nicht entmutigen lassen, sondern fest darauf vertrauen, dass am Ende ein Ergebnis erzielt wird, das die Summe der Beiträge übersteigt.
##Synergien entstehen, wenn Gruppenmitglieder einander mit Offenheit und Respekt begegnen.
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title: "Rechte und Pflichten eines Reiseveranstalters"
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- English
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Hallo liebe Abenteurer! Wie ihr unserem letzten Artikel entnehmen konntet, haben wir uns vorgenommen, Shareventure auf rechtssichere Beine zu stellen. Damit wir euch schon bald die nächste aufregende Tour anbieten können, verfolgen wir dieses Thema mit voller Kraft! # Was ist ein Reiseveranstalter Der Begriff Reiseveranstalters ist zunächst einmal juristischer Natur. Man erfüllt ihn, wenn man eine Pauschalreise im Sinne des BGB (§ 651 a) anbietet. Das bedeutet: zwei Hauptleistungen werden zu einem Gesamtpaket unter eigenem Namen geschnürt. Typische Beispiele sind dafür: Beförderung und Unterkunft, Beförderung und Verkaufsveranstaltung (Werbefahrt, Kaffeefahrt etc.), Unterkunft und Hobbykurs/Sport oder die Kreuzfahrt. Erfüllt man den Tatbestand gilt man als Reiseveranstalter und muss damit bestimmte Pflichten erfüllen, solange man nicht von den Ausnahmeregelungen (auf diese gehen wir hier nicht weiter ein) betroffen ist.
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## Welche Pflichten hat man
Die wichtigsten Pflichten sind zunächst einmal, dass man als Reiseveranstalter natürlich ein angemeldetes Gewerbe benötigt. Dazu kommen bestimmte Versicherungen, die die Kunden des Reiseveranstalters mit absichern. Haftungsrisiken
## Die Gewerbeanmeldung Leipzig Kosten Notwendige Unterlagen
## Pflichtversicherungen für Reiseveranstalter
Als Reiseveranstalter ist man verpflichtet bestimmte Versicherungen abzuschließen. In einem vorherigen Beitrag haben wir schon abgedeckt, was für Rechten und Pflichten man generell hat. Die Versicherungen sind eine konkrete Ausprägung dieser Pflichten.
Vorne weg: wir sind keine Profis der Versicherungsbranche. Wir wollen aber unsere Erfahrungen mit euch teilen, falls euch das Thema auch betreffen sollte oder ihr über Google auf unserer Seite gelandet seid und euch zu dem Thema “Wie werde ich Reiseveranstalter” schlau machen wollt.
Zudem sind wir große Freunde von Transparenz und klarer Kommunikation. Unsere Abenteurer sollen wissen, was hinter der Bühne abläuft! Deshalb jetzt rein ins Getümmel!
Als Reiseveranstalter muss man sich über folgende Versicherungen Gedanken machen:
1. **Insolvenz-Versicherung**: Schützt die Reiseteilnehmer vor Zahlungsunfähigkeit unseres Unternehmens.
2. **Reiseveranstalter-Haftpflichtversicherung**: Schützt das Unternehmen gegen Ansprüche der Reiseteilnehmer aus Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden
3. **Berufshaftpflichtversicherung**: Schützt uns als Reiseleiter vor Ansprüchen der Reiseteilnehmer.
Die Insolvenzversicherung ist das A und O. Hier regiert der Kapitalismus. Wenn wir nicht mehr zahlen können und deshalb leider eure Abenteuerreise ins Wasser fällt, sollt ihr zumindest euer Geld zurück bekommen. Das hat der Gesetzgeber mit dieser verpflichtenden Versicherung richtigerweise sichergestellt. Immer wenn ihr eine Reise bucht, bekommt ihr von uns einen Insolvenzversicherungsschein. Er gibt euch einen direkten Anspruch gegenüber der Versicherung. Ihr könnt euch also sicher sein, dass ihr entweder an unseren Abenteuern teilnehmt — oder im schlimmsten Fall euer Geld wieder bekommt!
Mit der Reiseveranstalter-Haftplichtversicherung kommen wir in den Bereich der Schäden. Sollte auf unseren Reisen etwas schlimmes passieren, wofür wir als Gesellschaft verantwortlich sind, dann kümmert sie sich und begleicht mögliche entstandene Schäden. Die Versicherung zahlt, wenn etwas passiert, was wir zu verschulden haben. Dabei ist allerdings wichtig zu verstehen, dass diese Versicherung deutlich enger gefasst ist, als es zunächst klingt.
Wir geben unser Bestes, um euch gut auf eure Abenteuer-Reise vorzubereiten. Eure Sicherheit ist unser höchstes Gut. Solltet ihr euch aber entgegen unserer Anweisungen verhalten, verliert ihr auch eure Versicherungsansprüche! Deshalb ist es ungemein wichtig, dass ihr euch an die Anweisungen unseres Teams haltet! Nur so ist gewährleistet, dass ihr im schlimmsten Fall auch abgesichert seid!
Zudem ist es für manche Touren sinnvoll, bestimmte Individualversicherungen abzuschließen, um auf Nummer sicher zu gehen. Wenn ihr das Bedürfnis dazu habt, sprecht uns an. Wir stehen in engem Kontakt mit Versicherern, die euch beratend zur Seite stehen können.
Die dritte im Bunde ist ein Sonderfall, denn hier kommen mehrere Dinge zusammen. Zunächst ist Shareventure an einer Stelle ein Sonderfall: wir bieten euch nicht hauptsächlich Abenteuer an, die wir von anderen einkaufen, sondern mischen selbst mit! Das heißt wir müssen uns darum kümmern, dass unsere Abenteurer abgesichert sind, wenn wir persönlich als Reiseleiter mal einen Fehler machen.
Wir finden, der Gesetzgeber hat hier ganz gut mitgedacht und die wichtigsten Aspekte berücksichtigt. Das schöne ist: ihr müsst euch um so gut wie nicht kümmern, als um eure Abenteuervorbereitung und könnt trotzdem mit ruhigem Gewissen mitkommen. Denn um die wichtigsten Versicherungsthemen haben wir uns schon gekümmert!
## Private Touren und deren Risiken
Bisher sind alle Touren im privaten Rahmen veranstaltet worden. Aber gibt es so etwas überhaupt? Durch Zufall sind wir neulich darauf aufmerksam gemacht worden, dass sich viele private Veranstalter in einer gesetzlichen Grauzone bewegen. Denn es gibt gewisse Regelungen, die dazu führen, dass man vor dem Gesetz als Reiseveranstalter gilt, was gravierende Konsequenzen nach sich zieht!
Als Reiseveranstalter zu gelten bedeutet, dass man für die Reisedurchführung ein angemeldetes Gewerbe benötigt und verpflichtet ist die gesetzlich vorgeschriebenen Versicherung abgeschlossen zu haben. Da wird aus der ursprünglich einfach gedachten Wandertour mit Freunden plötzlich ein rechtliches "Monster". Und ja, das gilt auch, wenn das ganze privat abläuft! Denn laut Gesetz gilt man als Reiseveranstalter, wenn man zwei oder mehr Hauptleistungen einer Reise zu einem Pauschalpreis zusammenfasst.
Eine Hauptleistung ist zB die Verpflegung, die Unterbringung, die Anreise, usw. Natürlich gibt es Ausnahmen: wenn man diese Reisen nicht öfter als zwei Mal im Jahr durchführt und die Reisen dabei eine bestimmte Stundenzahl nicht überschreiten. Aber man merkt doch recht schnell, dass diese Ausnahmen eher knapp bemessen sind.
Im Normalfall ist das natürlich unerheblich, da nichts passiert. Und da die Freunde auch keine Ansprüche geltend machen: wo kein Kläger da kein Richter. Aber was passiert, wenn der Freund eines Freundes dabei ist? Man kann sich zügig und ohne große Probleme Szenarios ausdenken, wo man als Organisator doof da steht (oder besser stehen könnte).
Auch unsere bisherigen Touren standen unter diesem Gesichtspunkt auf wackeligen Beinen. Wir sind froh, dass unsere bisherigen Reise einwandfrei abgelaufen sind und alle Teilnehmer zufrieden waren -- und vor allem: das nichts passiert ist!
Denn im Zweifelsfall ist nicht einmal der Organisator der Blöde, sondern der Betroffene. Und für uns ist Sicherheit und Vertrauen das A und O! Wir wollen auf jeden Fall, dass alle unsere Abenteurer sich sicher sein können, ein gutes Erlebnis zu haben und im Notfall abgesichert zu sein!
Deshalb haben wir uns vorgenommen, dass bei den zukünftigen Reisen alles mit Recht und Ordnung zugehen soll. Das bedeutet für unsere potentiellen Abenteurer, dass sie sich in Zukunft auch rechtlich auf uns verlassen können! Die notwendigen Versicherungen sind garantiert!
Des Weiteren stehen wir euch beratend zur Seite, wenn ihr euch für euer Abenteuer vorbereitet. Denn der individuelle Versicherungsschutz ist trotzdem ein Thema für euch! Bei Fragen, schreibt uns einfach!
Euer Shareventure Team
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title: "Anleitung für kleine Start-ups"
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- Personal
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- English
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## Todo
- Angebotserstellung: Invoice Plane
- E-Mail-Template
- Email mit IP verbinden damit alles von einer Adresse kommt
- PDF-Template
- Anschreiben-Text
- Rechnungsstellung: Invoice Plane
- Steuern: Elsteronline
- Todo-Liste: 2Do, Trello
- Konto
- Gewerbeanmeldung
- Steuerliche Erfassung
- Steuernummer
- kleinunternehmerregelung
- ggf Gesellschaftervertrag
- Social:
- Facebook (Page, Profile Picture, Cover picture)
- Email (adresse, signature)
- Sensible Data management (keepassx?)
-
## Selbstständig in Leipzig.
### Gewerbe-Anmeldung
Der erste Schritt in die Selbstständigkeit ist in der Regel die Anmeldung eines Gewerbes. In Leipzig ist das Gewerbeamt im **technischen Rathaus** (**Adresse**). Man wartet dort meiner Erfahrung nach etwa 30-45 Minuten.
Die eigentliche Anmeldung dauert etwa 15 Minuten. Die Anmeldung des Gewerbes kostet in Leipzig um die 35 EUR.
Um Zeit zu sparen, kann man sich im Vorhinein über den Gegenstand des Gewerbes klar werden und diesen Text vorbereiten.
Mein eingetragener Gewerbe-Gegenstand ist bspw *Unternehmensberatung, Web-Design und Web-Entwicklung*.
### Steuererklärung
Zwei, drei Wochen später kommt dann Post vom Finanzamt, das einen Fragebogen zur Erfassung zuschickt. Dort kann auch die Steuermummer und USt-ID (soweit gewünscht) beantragt werden.
Für Unternehmer, die gerne die Umsatzsteuer ausweisen möchten -- und damit zum Vorsteuer-Abzug berechtigt werden --
Einnahmen-Überschuss-Rechnung
### Kunden finden
### Bestandteile einer Rechnung
- Rechnungssteller (vollständiger Name und Anschrift)
- Rechnungsempfänger (“)
- Steuernummer des RgStellers
- Datum
- Rechnungsnummer (eindeutig)
- Menge & Artikelbezeichnung bzw. Umfang der Leistung
- Datum der Lieferung (auch wenn identisch mit oben!)
- Netto-Betrag
- Steuersatz
- Steuerbetrag
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title: "Akrasia"
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- Personal
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- English
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## Akrasia
Begriff aus dem Griechischen: Handeln entgegen besserem Wissen.
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## Gründe für Akrasia
Time inconsistency: Sofortige Gratifikation wird höher gewichtet, als langfristige. Langfristige Pläne sind für das zukünftige Selbst, aber wenn man dann in der Situation ist, dann geht es plötzlich um das tatsächliche Selbst.
## Strategien zur Begegnung von Akrasia
### Design future actions
Wo möglich: Automatisierung der schlechten Angewohnheiten. Löschen der Versuchungsobjekte (z.B. Deinstallieren von Dota).
### Reduce friction of starting
Die Arbeit selbst ist nicht schwer. Der Start ist schwer. Es ist wichtiger anzufangen, als erfolgreich zu sein. Wer anfängt, geht vorwärts. Ergebnisse sind erst dann wichtig, wenn man kontinuierlich anfängt.
### Utilize implementation intentions
Konrekte Aufgaben definieren: "Am [Date] trainiere ich im [ORT] für [ZEIT].
## Enkrateia, der Gegenentwurf
Being in charge. In power over oneself.
## Compound habitrest
Kleine Gewohnheiten finden und daran halten. Gewohnheiten zerlegen. Wie Projekte. Wenn es failed, get back on track. Fast. Never miss a habit twice.
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title: "Enchiridion Reduced"
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- Personal
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- English
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1) Some things are in our control and other things are not.
2) Shun only those things you have the power to avoid; desire only those things you have the power to acquire.
3) Look first at things as they are, letting your own sentiments about them fall to the wayside.
4) Practice negative visualization and keep your will in alignment with nature.
5) It is our perceptions of things, rather than the things themselves, that cause us disturbance, so choose your perceptions wisely.
6) Be proud only of what is under your control: the choices you make.
7) Remember that your purpose is to steer a virtuous course through life, and that the things which come and go are merely incidental of that purpose.
8) Will things to happen as they will.
9) Nothing can alter the power of our own will.
10) Whenever you are confronted by a problem ask of yourself what skills or knowledge you possess to help overcome it.
11) The loss of something is merely a return to before you had it.
12) Do not allow external indifferents to determine your state of mind; that is the job of your will.
13) It is no good being indifferent to externals if you are not also indifferent to the opinions of others.
14) Freedom is desire without expectation.
15) Practice moderation and, failing that, abstinence.
16) Do not judge those who do not understand that it is only their choices that cause suffering, but rather offer them a shoulder to cry on.
17) Whichever part you are given in life, play it well!
18) Omens are a fool's game.
19) Symbols of status say nothing of their owner's attitude towards external indifferents. In this capacity we are all equal.
20) If someone strikes you it remains within your power to either take offence or not.
21) Remember always that bad things and death will happen to you, and your thoughts will remain true and free of vice.
22) If learning Stoicism creates in you a supercilious sentiment towards others then you have not yet learnt Stoicism.
23) The only validation you need is from yourself.
24) True friends help one another to acquire virtue rather than external indifferents.
25) If someone has something you don't, rejoice for them and be glad you have not had to pay the price for it.
26) We should respond to the breaking of our favourite cup just as if it had been our neighbour who broke their cup; this same principle also applies to the loss of our loved ones.
27) The only bad is the absence of virtue in your own actions.
28) It is your choice whether or not to take offence to an insult; but doing so ingratiates the insulter.
29) Do not set a goal without first considering what its achievement requires and what might result from it in the worst case as well as the best.
30) Focus not on how others treat you but on how you must treat them in order to keep your will in accordance with nature.
31) There is no need to praise or curse the gods for the state of externals; only trust that they rule with wisdom.
32) Divination of Triumph and Disaster should be met without Desire or Aversion.
33) Be authentic; speak only when necessary; practice abstinence; avoid making promises; don't be promiscuous; keep your faults salient; be wary of the corrupting influence of others; aim for sagitude.
34) When faced with temptation consider first how you will regard yourself after either gratification or abstention.
35) Do the right thing regardless of the opinions of others.
36) Courtesy and greed are mutually exclusive.
37) Don't take on a role you know you can't play.
38) Just as you choose your steps to avoid rusty nails, choose your thoughts to avoid stress.
39) You can satisfy your needs but if you try to acquire more than that your desires will only grow.
40) Women are also people.
41) Food, exercise and sex should be done incidentally with the vast majority of our strength directed towards reason.
42) A perpetrator of injustice against you has deceived themselves in the face of nature and, in doing so, have harmed themselves more than they have harmed you.
43) All things have two handles.
44) You are not your possessions, nor are you your skills.
45) Avoid moralising about the behaviour of others but rather describe what they are actually doing.
46) Don't say what should be done; do what should be done.
47) Privation for the sake of praise is not privation.
48) Keep watch over your will.
49) Intellectualism for its own sake is blind to nature.
50) Do not stop taking steps towards your own ideals.
51) Live virtuously and stand aside for Fate.
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title: "How to Change Your Life"
categories:
- Personal
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- English
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
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I was always annoyed by people, who were complaining, but not doing or changing anything about their problems. Complaining about their families, about their jobs - about their life. Everyone knows at least one person like that. I always thought that if they were not happy, they should change something! But since I am a very polite person, I didnt get in their faces. It would not have mattered anyway, I guess.
And now my life has developed in a way, that I am not happy anymore. And I dont want to be on the "complaining and not doing anything about it" end. I want to tackle the situation head on. I want to work on my life.
But it is not as easy as you might think. To change your life for the better, it is required to identify what to change, what to change it into and how to change it in the first place. It is necessary to identify what really matters to you personally. Summarised: You need to figure out a plan, that makes you happy in the long run.
And creating this plan can be really intimidating. It requires you to be brutally honest with yourself. Because it might be necessary to change parts of your life, that - at the moment - seem integral to it. It might be necessary to sever ties to people, who are currently very present in your life. It might be necessary to change your deeply entrenched behaviours.
To create this plan, there lies a lot of work ahead of you. It is a time consuming process. Nobody but you can start it. If you are unhappy, the sooner you sit down and work on it, the sooner you can start moving in the right direction.
I decided to start this process. Since plans are basically a list of goals and following a plan means to keep track of your success in reaching these goals, you will need something to write these goals down and track them. A computer with project or goal management software, an excel sheet, word, or a classic notebook. The choice is yours and you should use the tool you are the most comfortable with.
I will be using a very nice classical notebook. I consider this notebook my treasure which holds all the steps to happiness.
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title: "LineageOS on Xiaomi Redmi 4X and Note 5"
categories:
- Personal
tags:
- English
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
1. Unlock Bootloader: http://en.miui.com/unlock/
1. Apply
2. Wait
3. Unlock with MiFlash Unlock
2. Flash Custom Recovery: TWRP Recovery via ADB
3. Install LineageOS via TWRP
4. Install MagiskManager from Github
5. Install Magisk via MagiskManager
6. Install XposedInstaller (find file in MagiskModule Readme)
7. Install Xposed as MagiskModule
8. Install GravityBox via Xposed
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title: "The Hamburger"
categories:
- Personal
tags:
- English
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
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Sentence 1: State the problem
Sentence 2: State the consequences of the problem
Sentence 3: State your solution
Sentence 4: State the consequences of the solution
Most hamburgers are larger than what can be held with one hand. This makes them hard to eat. We present a new type of hamburger, called the Hand Burger, that is small enough to hold in one hand. Experimental results show that the Hand Burger increases eating speed by up to 150%.
The node_modules directory of Node JS applications often contain multiple copies of the exact same file. This increases the size of the node_modules directory and decreases application startup speed. We have developed a caching scheme for Node JS modules that maintains a single copy of each unique file. This mechanism reduces the size of the node_modules directory by 75% for the most commonly used Node JS applications and increases startup speed by 25% on average.
Horse-drawn carriages have a hard time moving on land because of vegetation. This makes travel slow, or outright impossible. We present a novel concept that we call roads. Our measurements show that roads decrease travel time from years to days to reach the 20 most popular destinations throughout the Roman Empire.
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title: "Die Grundstruktur eines Corporate-Design-Handbuchs"
categories:
- Personal
tags:
- English
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
- Titelseite
- Impressum
- Lizenz
- Kontakt
- Konzeption und Gestaltung
- CD Guidelines, inkl. Grund für CD: `In diesem Manual werden für alle, die gra sche Gestaltungsleistungen für X erbringen, verbindliche Leitlinien für Corporate Medien de niert. In der Regel sind diese so formuliert, dass dem Anwender hinreichend große Gestaltungs- freiheit in einem möglichst exakt de nierten Gestaltungsrahmen eingeräumt wird. Als Teil der Imagebildung hat das Corporate Design erhebliche Bedeutung. Es vermittelt visuell, wofür die Unternehmensphilosophie von Xsteht.`
- Inhaltsverzeichnis
- Logo:
- Logovarianten (einfarbig, zweifarbig, s/w, negativ)
- Schutzzone
- Logogrößen (Din A1-A7)
- Logo-Anwendungsbeispiele (falsch, richtig)
- Farben:
- Primärfarben
- Sekundärfarben
- Typografie:
- Font Vorstellung
- Liste erlaubter Fonts
- Bildwelten: Typische Bilder, die in Publikationen verwendet werden dürfen
- Anwendungsbeispiele
- Internet
- Briefpapier
- Visitenkarten
- Powerpoint
- Anzeige Porträt
- Anzeige Landscape
- Broschüre (Vorder-/Rückseite, Inhalte)
- Newsletter
- T-Shirts, Kugelschreiber, Keychains, usw.
# Corporate Design
In jedem Bereich: Anwendungsbeispiele
Vorwort (Tipps und Tricks wo man lizenzfreie Fotos und Icons usw her bekommt)
1. Basiselemente
1.1 Logo (Logovarianten, Negative, Schutzzone, Größen)
1.2 Farben (Farbpalette festlegen, Affinity/PS-Farbpalette zur Verfügung stellen)1.3 Typographie (Source Sans Pro)
1.4 Grundraster
2. Gestaltungselemente
2.1 Raster
2.3 Auszeichnungselemente (Infobox, Störer)
2.4 Illustrationen (CD-konforme Bilder neutral zur Wiederverwendung)2.5 Diagramme
3. Geschäftsausstattung
3.1 Briefbogen und Visitenkarte
3.2 Weitere Materialien
3.3 Adressblock
4. Publikationen
4.1 Broschüren DIN A4
4.2 Broschüren DIN A6
4.3 Broschüren Titel
4.4 Einladungskarten
4.4 Flyer DIN A6
4.5 Postkarten DIN A6
4.6 Plakate DIN A1 und A0
5. Bildschirmdesign
5.1 Weblayout
5.2 Microsites
5.3 Powerpoint
5.4 Sharepics
6. Sonstiges
6.1 Word-Vorlagen (Office)
6.2 Messewände und Roll-ups
6.3 Merchandising und assoziierte Logos (T-Shirts, Kugelschreiber, Flagge)
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title: "How to Bargain"
categories:
- Personal
tags:
- English
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excerpt_separator: <!-- more -->
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**Note, the method detailed in this post works best for single-issue negotiations. If you're going through a messy divorce, let's say, and you're trying to negotiate every single aspect of your life, then things get a little more complicated. You can still use the strategies listed below, but they work best when you're trying to achieve ONE goal -- like lowering your cable bill or getting more vacation days at work.**
Most people (myself included) are hesitant to negotiate, *especially* when it comes to sensitive issues like our salaries or the price of a new home.
But there are two things worth knowing about negotiation...
* It's fucking uncomfortable, but it can be worth a LOT of money. If you start a new job and negotiate your salary $1,000 higher than the initial offer, you've set a new baseline for your earning. Over 10 years, if you did *nothing* but collect your 3% merit increase every year, that one conversation was worth $13,000+. And conversely, if you negotiate lower interest rates on your credit cards, a cheaper cable bill, a smaller car payment, etc., the savings start piling up quickly.
* You negotiate everything in pretty much the same way -- whether it's the $600,000 price tag of the house you want to buy, or where you and your spouse want to go for dinner. It all revolves about three parameters that you develop before entering a negotiation.
**Step #1: Figure out what you want.**
This is called your *aspiration point*. It can be anything you want, as long as it's specific and measurable. For example, if you wanted a salary increase, you wouldn't tell yourself, "I want more money." You'd say, "I want to earn $5,000 more annually." Your aspiration point needs to follow two rules:
* **Make it ambitious.** Don't sell yourself short. If you think you have a realistic chance of getting a $5,000 raise, then make your aspiration point $10,000.
* **Keep it realistic.** This seems like it violates the *make it ambitious* rule, but if your aspiration point is TOO crazy ("Boss, I demand a raise of *A MILLION DOLLARS A YEAR*"), you'll lose all credibility in the negotiation. Do a little research on whatever you're trying to negotiate, and make sure your aspiration point is ambitious, but not fucking absurd.
**Step #2: Figure out how little you're willing to accept.**
This is called your *reservation point,* and it's the absolute shittiest deal you'd be happy with. Using the salary example, let's say your reservation point is $1,000 a year. You asked for $10,000, you're hoping for $5,000, but shit, you'd take $1,000 if push came to shove.
If, after some back-and-forth discussion, your boss says, "Sorry kid, you're an awesome employee, but the best I can do for you is $1,500..." then you *take the motherfucking deal*. Any offer that falls between your aspiration point and your reservation point is called *winning the negotiation*. Congratulations.
So how do you know if you've set a good reservation point? Easy. There's only one rule:
* **It has to be better than your BATNA.** What's a BATNA? Great question. See Step #3.
**Step #3: Figure out what you're going to do if the negotiation doesn't work.**
This is your BATNA -- the **B**est **A**lternative **T**o **A** **N**egotiated **A**greement. And it's your source of power in every negotiation. Seriously, never *ever* enter a negotiation without a BATNA. You will lose.
If we stick with our salary increase scenario, your BATNA might be another job offer. "I just received an offer to work downtown, for $1,000 more a year, and if I can't reach an agreement with my current boss, I'm going to accept the offer." However, if you're looking to lower the price of your car insurance, your BATNA won't be so drastic: "I'm going to find another insurance company who will charge me less money."
It's just a Plan B. That's all. But a good BATNA needs to be three things:
* **Honest and realistic.** If you know, deep down in your heart, that you won't actually go through with your BATNA, then it's fucking useless. A BATNA is your Plan B. It needs to be a realistic option for you.
* **Worse than your reservation point.** If your BATNA is better than your reservation point, then your reservation point needs to go higher. After all, why would you walk away from your negotiation before you've reached your floor?
**Step #4: Use these parameters to guide your negotiation.**
Negotiation is about compromise. Steps #1, #2, and #3 help you establish what you *will* compromise over, and what you *won't* compromise over. Once you have those in place, you're going to bargain with the other party until you're offered a deal that's better than your reservation point. If that point never comes, then you exercise your BATNA and walk away from the table.
[Here's a visual.](http://i.imgur.com/VpA7dWx.png)
There are a few key points to keep in mind during the actual negotiation.
* **It's okay to share your aspiration point.** Feel free to tell the other party what you want. If they don't know what your goals are, then it makes it harder for them to compromise, right?
* **If the deal isn't going well, it's okay to share your BATNA.** Your BATNA shouldn't be flaunted over the other party, but it's fair to say, "Listen, I want this to work out for both of us, but I'm prepared to do X, Y, or Z if we can't reach an agreement."
* **Never, ever, ever, ever, ever, ever share your reservation point.** If they discover the worst deal you're willing to accept, then guess what? They're going to make you that offer. And guess what? You're going to accept it, because you've lost all leverage.
* **If you can guess the other party's reservation point, you win.** Correctly guessing the other party's reservation point is an automatic *I WIN* button in negotiation. Inexperienced negotiators might actually fucking *tell you* their reservation value: "Times are tough. All I can afford is $200." Is $200 higher than your reservation value? If it is, *negotiation over.*
* **If you're negotiating with someone you care about, your reputation is more important than getting an optimal deal.** If you're negotiating the price of lawn service with your best friend's brother, you might have the acumen required to absolutely fucking destroy him. Restrain yourself. Same goes for coworkers you'd like to work with again, or small businesses you value. Don't negotiate in a way that will compromise your reputation. Always be as fair as possible. Now, on the other hand, if you're negotiating with the random customer service rep at Comcast, go fucking crazy. Who cares?
* **If you realize you're not adequately prepared to negotiate, it's okay to reschedule and walk away.** Midway through the negotiation, you might realize that your reservation point is way too low. Or your BATNA has a major hole in it. Or your aspiration point is way higher than it should be. It's okay to say, "You know what? Based on some things I've learned from our discussion, I'd like to take another day or two to revise my thinking. Can we reschedule?" That's totally fine.
Negotiation is fucking complicated. It's a confusing blend of human psychology, business acumen, and confidence that a lot of people don't have -- that's why you hired a lawyer to "negotiate" with the judge after you ran that bus-full of kids off the road back in '98.
But basic negotiation is actually really simple. It's totally process-driven. If you can figure out (1) what you want, (2) what you're willing to accept, (3) and what you'll do if an agreement isn't reached, then you have everything you need to start negotiating stuff in your everyday life.
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title: "Create a Custom CollectionView for a macOS App in Swift"
categories:
- Tutorials
tags:
- swift
- coding
- macOS
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
1. Register CustomCollectionViewItem in the CustomViewController
2. Adopt NSCollectionViewDataSource in CustomViewController
3. Override `loadView()` in CustomCollectionViewItem
<!-- more -->
```swift
import Cocoa
class CustomViewController: NSViewController {
@IBOutlet weak var collectionView: NSCollectionView!
override func viewDidLoad() {
self.collectionView.register(CustomCollectionViewItem.self, forItemWithIdentifier: NSUserInterfaceItemIdentifier("CustomCollectionViewItem"))
}
}
extension CustomViewController: NSCollectionViewDataSource {
func collectionView(_ collectionView: NSCollectionView, numberOfItemsInSection section: Int) -> Int {
return dataSource.count
}
func collectionView(_ collectionView: NSCollectionView, itemForRepresentedObjectAt indexPath: IndexPath) -> NSCollectionViewItem {
let item = self.collectionView.makeItem(withIdentifier: NSUserInterfaceItemIdentifier("CustomCollectionViewItem"), for: indexPath)
return item
}
}
class CustomCollectionViewItem: NSCollectionViewItem {
override func loadView() {
}
}
```
@@ -0,0 +1,20 @@
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title: "The Anatomy of iOS"
categories:
- Tutorials
tags:
- swift
- coding
- iOS
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
In my opinion, one of the hardest things to do do in programming is to start. The good thing about coding is: you have infinite resources available to you. It is awesome. The bad thing is: you have infinite resources available to you. It is horrible.
And most tutorials focus on teaching you the details first. They dive straight into code. They don't help to structure your thinking. I'll try to help with that a little bit, by providing an overview over the iOS anatomy. This article wants to provide an overview. To get the details, it links to Apple's documentation website.
<!-- more -->
@@ -0,0 +1,33 @@
---
layout: post
title: "Getting Your First App Into Apple's App Store"
categories:
- Tutorials
tags:
- English
- swift
- iOS
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
You have begun the journey to become an iOS developer. Great! This is an awesome decision. But now what? Where to start? You are in luck! There are many great tutorials out there that will help you get started. It really doesn't matter which one you pick. The important thing is: you have to stick with it for a while. I personally recommend [Hacking With Swift](https://hackingwithswift.com) by Paul Hudson. Start working on the teaching projects and code along. Until you feel like you know enough to start your own project. Then jump. Don't wait too long; don't get trapped in the tutorial trap.
<!-- more -->
This jump is hard. I guarantee you, that you will experience one thing: getting lost. Feeling overwhelmed. What now? You have that great app idea in your mind. You know exactly hoy it should look. What features it should support. But getting there is hard. Trust me. But it is **not** impossible. You need to be determined.
Even though you think everything is crystal clear, it really isn't -- yet. You will think about a feature and will soon realize: You have no idea how to go from the idea to the working product. Every technology you might need could become a hurdle that is hard to take. And you will also realize: most of the tutorials only teach you the real easy part: how to do some small thing, while imposing heavy constraints. However, the true difficulty in programming is not the coding. If you have a small task that is heavily constrained, everybody can do it.
The hard part about programming is decomposing a highly complex problems into these small tasks that everybody can implement. Your mind will have to work overtime to plant all these new connections and you will get lost. All. The. Time.
This guide will give you a guideline to not stay lost forever and get back on track quickly. It will help you reach the goal of every aspiring app developer: **getting your first app into the app store**.
Xcode-Gen: https://github.com/yonaskolb/XcodeGen
Swiftlint: https://github.com/realm/SwiftLint
Anmelden AppStore Connect
http://www.vadimbulavin.com/swift-code-style/
Create persistent Checklist
Git flow
Phased Release
Plan the Feedback phase
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---
layout: post
title: "Erfahrungsbericht CORE Consulting Competition 2019"
categories:
- CCC19
tags:
- deutsch
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
Seit ich 2010 den ersten Fuß in das Büro von [Hanseatic Consulting](www.hanseaticconsulting.de) setzte, glüht mein Herz für Themen aus der Unternehmenberatung. Meine Favoriten sind: Strategie und Prozesse und Technologien -- IT -- , die beides miteinander verbinden. Und mein Herz brennt für **studentische** Unternehmenberatung. Das Konzept ist für mich absolut begeisternd.
Als dann Anfang des Jahres 2019 eine Einladung zur CORE Consulting Competition (CCC) reinflatterte, war mein Interesse geweckt. CORE ist ein Think Tank, der sich unter anderem mit _meinen_ Themen befasst. Die CCC ist ein Talentfindungswettbewerb von CORE, indem unterschiedliche studentische Beratungen gegeneinander antreten. Let's go.
<!-- more -->
## Bewerbung
Der Bewerbungsprozess war schmerzlos. Wir fanden uns als Team zusammen und haben via Google Docs ein Motivationsschreiben verfasst. Das ganze in ordentliche Form gegossen und ab dafür.
###Download hinzufügen
## Kick-off
Am 01. April ging es los. Einstiegs-Telefonkonferenz mit allen Beteiligten. Sowohl von CORE, als auch aus den Beratungen. Wie zu erwarten, wurde darin nicht viel kommuniziert. Der grobe Ablaufplan war auf den Slides, aber die Tonspur bot keinen großen zusätzlichen Mehrwert. Nachdem wir dann 9 Stunden später (!) endlich das Material erhalten haben, konnten wir anfangen daran zu arbeiten.
Im Material enthalten waren:
- Schulungsunterlagen zu: Projektmanagement, Powerpoint, Storytelling
- Case Study
- Fact Pack zur Case Study (Info-Material zum Markt, zur Branche, usw)
Das Material war sehr hochwertig, umfangreich und durchdacht und bietet eine wirkliche Herausforderung. Das Thema der Case Study bewegte sich im Sektor Banken und IT.
## Feedback
Feedback ist wichtig. Es hilft bei der persönlichen Weiterentwicklung und bei der Weiterwicklung von Organisationen. Hier ist mein persönliches Feedback an CORE:
1. Ich habe mich zu Beginn des Wettbewerbs etwas veralbert gefühlt. Der Starttermin stand fest, man hat sich Zeit für das erste Telefonat genommen; aber dann war die Informationsdichte des Telefonats fast gleich 0. Die Wahl des Mediums war aus meiner Sicht verfehlt. Eine einfache Email hätte das Verarbeiten der Informationen wesentlich beschleunigt.
2. Die Einstiegs-Email mit dem Case-Study-Material war zum Wettbewerbsbeginn nicht fertig. Das darf mMn nicht sein. Der Start-Termin steht lange im Voraus fest. Wir haben uns für 10 Uhr Zeit genommen, in der Erwartung, dass wir loslegen können. Wir mussten bis 19 Uhr warten, bevor uns das Material vorlag. Wenn ein solcher Wettbewerb ausgerichtet wird, sollte die Timeline und das nötige Material vorliegen.
@@ -0,0 +1,23 @@
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title: "Short Introduction to JavaFX"
categories:
- Tutorials
tags:
- English
- Java
- JavaFX
- Swift
- macOS
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
| General Term | Swift | JavaFX |
| ------------ | -------- | ----------------------------------------------------------------------------------------- |
| Window | NSWindow | **Stage**: A stage can display one Scene at a time, but you can change Scenes at runtime. |
| Content Area | NSView | **Scene**: A Scenes has a Scene graph consisting of Nodes. |
| Layout | | **Layouts** or **Partents**: Layouts are a way to structure the element within a Scene. |
| UI Elements | | **Controls**: Controls are things like Buttons, Sliders, etc. |
@@ -0,0 +1,13 @@
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title: "A Publish Homepage"
categories:
- Personal
tags:
- English
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
https://github.com/johnsundell/publish
@@ -0,0 +1,15 @@
---
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title: "Fitness"
categories:
- Personal
tags:
- English
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
https://old.reddit.com/r/bodyweightfitness/wiki/kb/recommended_routine
https://old.reddit.com/r/bodyweightfitness/comments/6talge/split_routines_tend_to_be_suboptimal_for_beginners/
https://old.reddit.com/r/bodyweightfitness/comments/gpnigl/things_i_know_now_after_doing_the_recommended/
@@ -0,0 +1,24 @@
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title: "My Emacs Journey to Org-Mode"
categories:
- Personal
tags:
- English
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
Emacs is a journey. [^1]
[^1]: https://github.com/d12frosted/homebrew-emacs-plus
If you are studying computer science, you have probably heard of text editors and maybe even about the editor wars. There is a myriad of te
https://www.youtube.com/watch?v=JWD1Fpdd4Pc
https://www.youtube.com/watch?v=oJTwQvgfgMM
https://github.com/magit/magit
https://orgmode.org/
@@ -0,0 +1,15 @@
---
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title: "Progressive Disclosure"
categories:
- Personal
tags:
- English
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
https://en.wikipedia.org/wiki/Progressive_disclosure
https://youtu.be/oJTwQvgfgMM?t=2455
@@ -0,0 +1,26 @@
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layout: post
title: "Install Searx on Uberspace 7"
categories:
- Tutorials
tags:
- English
- email
- searx
- mailinglist
- software
- self-hosted
- tutorial
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
This tutorial explains how to install [SearX](https://github.com/asciimoo/searx) on a [Uberspace 7](uberspace.de).
<!-- more -->
------------------------------------------------------------------------
Tested on Uberspace v7.7.0 with NodeJS v12 and MariaDB 10.3.23.
@@ -0,0 +1,60 @@
---
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title: "Useful Snippets For macOS"
categories:
- Tutorials
tags:
- English
- software
- cli
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
<!-- more -->
## Convert an ISO to IMG
```
hdiutil convert -format UDRW -o \~/path/to/target.img \~/path/to/ubuntu.iso
diskutil list
diskutil unmountDisk /dev/diskN
sudo dd if=IMAGE.img of=/dev/diskN bs=1m
diskutil eject /dev/diskN
```
## Copy a file to the clipboard from the Terminal
`cat ~/.bashrc | pbcopy`
## Dock settings
```
defaults write com.apple.dock no-bouncing -bool TRUE
defaults write com.apple.dock autohide-delay -int 0
defaults write com.apple.dock autohide-time-modifier -float 0.4
killall Dock
```
## Remove all DS_Store files globally to reset Finder view settings
`sudo find / -name ".DS\_Store" -exec rm {} \;`
## SSH
### Generate key
`ssh-keygen -t rsa -b 4096`
### Add key to ssh-agent (-K to permanently add)
`ssh-add -K ~/.ssh/~<NAME OF KEY>~`
### List added identities
`ssh-add -l`
### Use specific port
`ssh -p 3022 user@localhost`
## Pinboard.in: Add Bookmark to specific tag (Bookmarklet)
```
javascript:q=location.href;if(document.getSelection){d=document.getSelection();}else{d='';};p=document.title;void(open('https://pinboard.in/add?later=yes&noui=yes&jump=close&tags=TAGS GO HERE&url='+encodeURIComponent(q)+'&description='+encodeURIComponent(d)+'&title='+encodeURIComponent(p),'Pinboard','toolbar=no,width=100,height=100'));
```
@@ -0,0 +1,122 @@
---
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title: "Create a Telegram Bot"
categories:
- Code
tags:
- English
- software
last_modified_at:
excerpt_separator: <!-- more -->
---
I like [Telegram](https://telegram.org). Even though it **absolutely _cannot_ be recommended** if you need security and privacy---I can't stress this enough: Telegram **is not secure**---, it offers very nice, fast and convenient features. One feature I particularly like are stickers. They basically are over sized emoji that give artists a lot of freedom to express emotion. These stickers are collected in sets that can be added to your client. Look at this cool Dino:
<video controls>
<source src="/img/20200827-dino.mp4" type="video/mp4">
</video>
They have one problem: Many times a sticker set has only a few really good stickers.
To get around this problem Telegram offers a system to collect favorite stickers. This is a very good idea. But only in theory. The clients implement a very confusing design decision (or is it a bug?). The list of favorites is only 5 stickers wide; and the moment you add another sticker, the oldest one gets pushed into nothingness. 5 favorites are not enough.
There are two solutions to this problem: 1) Contribute to the source code of Telegram and try to fix this bug, 2) Create a Telegram bot, that can curate a personal sticker collection.
Since I participated in the GitHub repository of Telegram in the past and it wasn't a good experience, I decided to try myself on a Telegram Bot. This way, I am not reliant on anybody and I can learn something in the meanwhile.
<!-- more -->
## The Goal
Creating a bot. Send a sticker to the bot and it puts it in a curated set; curated by the user. Ultimately this makes it possible to only be subscribed to a personal sticker set that contains all favorite stickers of the user.
## Preparation
### First Decisions
The first step for any project is reading available documentation to better understand the problem space. Luckily, the [Telegram Bots API](https://core.telegram.org/bots/api) is very well documented. It also contains a [comprehensive list of Bot API implementations](https://core.telegram.org/bots/samples).
I decided to use the programming language Java for the bot implementation, since I am most comfortable with it. I will use [rubenlagus's TelegramBots](https://github.com/rubenlagus/TelegramBots) API implementation. The *test* bot will be hosted on my Raspberry Pi, the *production* bot on my [Uberspace](https://uberspace.de).
### Telegram API Overview
To identify and understand how to use the API, my first step is looking through the [available types](https://core.telegram.org/bots/api#available-types). The types and attributes of interest are:
- User:
- id (necessary to attribute the sticker set)
- username (to construct the sticker set name)
- Chat:
- id (to respond to the correct chat, post status messages, etc.)
- Message:
- message_id
- from -> Returns the User (see above)
- chat -> Returns the Chat (see above)
- reply_to_message (reply to the posted sticker), text (a field where we can receive text and communicate with the user)
- sticker -> Returns a/the Sticker (see below)
- BotCommand:
- command
- description
- Sticker:
- file_id
- is_animated -> Important, since regular and animated stickers can't be in the same set
It seems to be possible to extract the required information from the Message object. However, there are limits to the sticker sets: 50 in animated sticker sets and 120 in unanimated sets. Once we reach the limit, we need to create a new set. This means we need to somehow keep state or have the user keep track of it.
### Understanding the Connection to the Java Implementation
After adding all required dependencies, the entry point of the Java API looks like this:
```java
public class Main {
public static void main(String[] args) {
ApiContextInitializer.init();
TelegramBotsApi telegramBotsApi = new TelegramBotsApi();
try {
telegramBotsApi.registerBot(new FavoriteStickersBot());
} catch (TelegramApiException e) {
e.printStackTrace();
}
}
}
```
We initialize the API implementation and then we register our custom `FavoriteStickersBot` class with it. There are different ways to implement a bot, but we will go with the *Getting Started* way and extend `TelegramLongPollingBot`. [Long polling](https://en.wikipedia.org/wiki/Push_technology#Long_polling) is a method that enables the system to use push behavior without actually having push capabilities.
```java
public class FavoriteStickersBot extends TelegramLongPollingBot {
public String getBotUsername() {
return BotConfig.BOT_USERNAME;
}
public String getBotToken() {
return BotConfig.BOT_TOKEN;
}
public void onUpdateReceived(Update update) {}
```
When running the program, the bot will execute and
The Java implementation basically uses a 1:1 mapping of the API to Java. To instantiate a Telegram User object you can either use `User user = new User()` and then use the setters
Methods are implemented the similarly. To create a new sticker set we do the following:
```java
CreateNewStickerSet createNewStickerSet = new CreateNewStickerSet()`. We then
```
## Implementation
### Project setup
Following the [Getting Started Guide](https://github.com/rubenlagus/TelegramBots/wiki/Getting-Started) from TelegramBots, the first step is registering your new and shiny bot with the Telegram [@BotFather](https://telegram.me/BotFather). During this process you will receive the required API token to enable communication between the bot and the Telegram service.
## Potential Pitfalls
I am using the file_id instead of creating the stickers from scratch
## Next Steps
Currently, the bot is single-user only. It should be reasonably easy to add multi-user support by creating a group, adding the bot to it and then having a shared best sticker set.
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title: "Explore Bitcoin Core Codebase"
categories:
- Programming
tags:
- English
- Software
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Using SourceTrail, a program that helps with exploring code
Build Bitcoin yourself
https://github.com/bitcoin/bitcoin/blob/master/doc/build-osx.md
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layout: post
title: "Bewerbungsprozess"
categories:
- Personal
tags:
- English
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## C.A.R.
Context: What situation were you in? What background information does the listener need to understand the context? What was the task you were expected to perform? What needed to be done? What challenges did you expect to face?
Action: What actions did you take? (You can also outline what alternatives you considered.)
Result: What impact did your actions have? (These do not have to be all puppies and rainbows. You can admit that you got it wrong on the first try and had to go back and fix something.)
## S.T.A.R.
Situation, Task, Action, Result.
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title: "Running my own D&D Group"
categories:
- Personal
tags:
- English
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https://www.dnd-compendium.com/dm-resources/adventure-guides/lost-mine-of-phandelver
https://www.youtube.com/watch?v=w5xnrxIOSYs&list=PLb39x-29puap4Bdz3vC5ci39V0E8O7n4S&index=2&t=0s
https://dungeonmaster.academy/articles/running-the-lost-mine-of-phandelver
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layout: post
title: "Better Education Initiative"
categories:
- Personal
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- English
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University is awesome. But the way it has developed in the last few years is awful. University should not be like school. Join the Better Education Initiative and let's make university great again KEKW
## Manifesto
### No cramming
### Practice makes perfect
### Rework grading
## Maths
### Unify symbols
### Central hub for tests and exercises
Lehrende wollen manchmal "nur prüfen"
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title: "Here is the Plan"
categories:
- Personal
tags:
- English
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Working on your own is hard. Corona does not make it easier. My Bachelor's thesis is done. Now onto the next step. Here is the plan. <!-- more -->
- Need
Accountability
I need a plan. Here is an attempt.
Order of operations
Programming
Uni
Personal
https://teachyourselfcs.com/
https://jordanlewis.org/posts/twitch-live-coding/
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title: "Setup and Use Dynamic DNS"
categories:
- Personal
tags:
- English
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excerpt_separator: <!-- more -->
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Clone unbound via https https://github.com/NLnetLabs/unbound
install bind:
download version without libuv (9.11.21)
download source
$ sh autogen.sh
$ ./configure --with-openssl --enable-threads --prefix=$HOME
$ make
$ make check
$ make install
named should be installed in ~/sbin/
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layout: post
title: "About Unimportant Things"
categories:
- Personal
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- English
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I just ran into a few inconveniences in my text editor Sublime Text. It stumbles on various Markdown issues which can become annoying. For example when the formatting of fenced code blocks in a specific programming language (in my case Java) bleeds into the rest of the text and stylized it in a way which makes it hard to work with. I decided to give VS Code another go, because it is a *great* editor. And its ecosystem is insane; being backed by the horrible, but vast node.js community.
And then it started. Configuring an editor to personal preference always runs into topics like "Tabs vs. Spaces". These topics consume so much energy, it is actually ridiculous.